JUNI 2009 www.axway.de   
AXWAY
TODAY


  In dieser Ausgabe
 
» Axway Financial Exchange for Corporations
» Axway Financial Exchange for Financial Services
» Markteinführung von Axway B2Bi Express — eine vorgefertigte und leicht bedienbare B2B-Lösung

» Die Annäherung von B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit

» ING sorgt für Stabilität und Sicherheit mit Axway Managed File Transfer

» DB Schenker implementiert Axway Synchrony™ für Multi-Enterprise-Integrationsplattform

» Axway und Lawson bauen ihre langjährige Partnerschaft mit dem Angebot von Multi-Enterprise-Lösungen aus

» Axway-Umsatz 2008 spiegelt Technologie-Bedeutung in schwieriger Wirtschaftslage wider


 
  Axway News
 

Integration von Axway Tumbleweed Validation Authority mit Blackberry-Lösung sorgt für mehr mobile Sicherheit im öffentlichen Sektor

Drummond Group bescheinigt Axway-Lösungen Interoperabilität mit ebMS 2.0

Axway-Lösungen für die Integration mit SAP NetWeaver® zertifiziert

Axway News
 
 
  Events  
 
Axway / Systech Conference - Serialization and Traceability of Pharmaceutical Products
9. Juni 2009
Brüssel, Belgien

Axway auf der 2. Jahreskonferenz „Anti-Counterfeiting Pharma“
15.-17. Juni 2009
Wiesbaden, Deutschland

Gartner SOA & Application Development and Integration Summit
24.-25. Juni 2009
London, UK

Axway Event Center
 
 
  Axway Schulungen
 

TradeSync Integration Manager Basic
03.-05. Juni 2009
16.-18. September 2009
Berlin, Deutschland

TradeSync Integration Manager Configuration
17.-19. Juni 2009
Berlin, Deutschland

Business Object Modeler Professionals
22.-25. September 2009
Berlin, Deutschland

Axway Europa Schulungsverzeichnis

Kontakt Schulungen
 
 
  Connections 2009
 

Save the date:
Axway Kundenkonferenzen "Connections 2009"
 

Europa
07.-08. Oktober 2009
Eurosites George V
Paris, Frankreich

Nordamerika
20.-22. Oktober 2009
Arizona Biltmore
Phoenix, Arizona, USA

Weitere Details in Kürze!
 
 

Die Annäherung von B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit
Von Paul French, Vice President, Product and Solutions Marketing bei Axway

„Bestimmen Sie die Risiken in Bezug auf die Sichtbarkeit Ihrer Geschäftsabläufe,” sage ich immer. „Was geschieht in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit? Über welche Alarmmechanismen verfügen Sie? Wie kontrollieren Sie in Ihrem Unternehmen die Dateien und Nachrichten, so dass fehlgeleitete Dateien oder Nachrichten aufgespürt und an den richtigen Empfänger geleitet werden?”

Bedenken Sie, dass Sie die Prozesse managen müssen, die im Zusammenhang mit diesen Fragen stehen, und dass Sie managen müssen, wie sich Dateien und Nachrichten innerhalb dieser Prozesse bewegen. Denn es geht nicht nur um die Dateien und Nachrichten als solche, weil diese keine selbständigen Pakete sind, die sich sozusagen alleine bewegen. Stattdessen benötigen sie Administratoren wie z.B. Fahrer, Piloten oder Lieferpersonal, um von einer Haustür zur anderen zu gelangen.

Ich sage jedem Kunden, dass er genau diesen Einblick in seine Geschäftsabläufe fordern muss, damit er weiß, was vor sich geht.

„Wie kann ich diesen Einblick in Geschäftsabläufe fordern, ohne dass unsere Kunden eine komplett neue Infrastruktur aufsetzen müssen?” werde ich gefragt.
„Kann ich es mir leisten, Geschäfte mit Kunden zu tätigen, die untragbare Risiken auf die leichte Schulter nehmen? Aber: Kann ich es mir leisten, kein Geschäft mit diesen Kunden zu machen?”


Bauen Sie flexible Infrastrukturen für B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit auf, die es Ihnen erlauben, Ihre Geschäfte auf die für Sie erforderliche Weise zu tätigen. Gleichzeitig können Ihre Kunden ihre Geschäfte abwickeln wie sie wollen, ohne dass diese dabei Ihr Unternehmen einem Risiko aussetzen können.

Flexible Infrastrukturen für B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit versetzen jedes Unternehmen in die Lage, ein spezifisches Geschäftsproblem identifizieren und beheben zu können. Das gilt, egal ob es sich um Risikomanagement, die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften oder ein Problem in Bezug auf die Cost-of-Ownership handelt, z.B. wenn Sie plötzlich feststellen, dass Sie enorme Summen an fünf verschiedene Hersteller zahlen, während ein einziger Hersteller die gleiche Aufgabe für einen Bruchteil der Kosten erledigen könnte.

Das ist aber nur der Anfang.

Flexible Infrastrukturen für B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit sorgen darüber hinaus für Kompatibilität mit zukünftigen Anforderungen.

In der modernen Wirtschaftswelt, in einer Branche, die hochgradig reguliert ist und deren Marktteilnehmer vor allem aufgrund von Fusionen und Übernahmen wachsen (wie es bei fast allen modernen Großunternehmen der Fall ist), weiß niemand genau, was sein Unternehmen in fünf Jahren, in zwei Jahren oder auch nur in einem Jahr tun wird. Daher sind Lösungen gefordert, die mit allen Anforderungen kompatibel sind, mit denen Ihre Geschäftspartner Sie in der Zukunft konfrontieren könnten.

Sie müssen in der Lage sein, alle Daten zu steuern und zu überwachen, die Ihre Organisation verlassen, Ihre Domain verlassen oder in Ihre Domain eingespeist werden – ohne sich deswegen in fünf verschiedene Umgebungen einschalten zu müssen. Diese Steuerungs- und Überwachungsfunktion müssen Sie zentralisieren. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Branche Sie tätig oder auf welche Weise Ihr Unternehmen Geld verdient! - L. Frank Kenney, Gartner, Inc.

(Wie viele Lösungsanbieter für B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit verfügen Ihrer Meinung nach über diesen konsolidierten Ansatz?)

Dieser konsolidierte Ansatz ist nicht nur eine vorbeugende Maßnahme. Wie alle wirklich guten Lösungen wirkt er sowohl vorbeugend als auch korrigierend. Mit welchem Nutzen können Sie rechnen sobald Sie über eine solche Lösung verfügen? Sobald Sie also alle Wechselbeziehungen managen können, ohne dabei ihre Geschäftsabläufe zu behindern? Um nur ein paar Vorteile zu nennen:
  • Sie erkennen und lösen Kundenprobleme effizienter.
  • Sie steigern Ihr Umsatzpotential, indem Sie unterschiedliche Elemente miteinander verknüpfen.
  • Sie können Veränderungen in Beschaffungsstrategien in Echtzeit vorhersagen.
  • Sie arbeiten effektiver mit Ihren Kunden zusammen, innovieren gemeinsam mit ihnen und verschaffen ihnen einen Überblick über deren gesamte Verbindungen.
Es ist von entscheidender Bedeutung, B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit auf eine Weise miteinander zu verknüpfen, dass trotz unterschiedlicher Ad-hoc-Systeme alle Richtlinien beachtet und alle Daten normalisiert werden. Außerdem muss der Art und Weise Rechnung getragen werden, in der Mitarbeiter tatsächlich arbeiten – selbst wenn sie trotz bester Absichten das Unternehmen und seine Geschäftspartner großen Risiken aussetzen. Geht ein Mitarbeiter unbeabsichtigt ein schwerwiegendes Risiko ein – z.B. durch Versenden einer nicht verschlüsselten E-Mail mit einem hochgradig sensiblen Anhang – wird dieses Risiko von einem konsolidierten System eliminiert. Das System kennt die Richtlinien des Unternehmens, stoppt diese E-Mail, legt sie in einen gesicherten Zwischenspeicher und ermöglicht dem Unternehmen, eine Entscheidung zu treffen.

Seit wann besteht dieses Problem also? Seit einem Jahr? Seit zwei Jahren? Wann genau erfolgte die Annäherung von B2B, MFT und E-Mail-Sicherheit?

Ich werde eine abschließende Frage stellen und beantworten.

Wann verschickte ein Unternehmen zum ersten Mal eine E-Mail mit Anhang an ein anderes Unternehmen?

Genau seit diesem Moment existiert das Problem.



 

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Ausblick auf die Themen der Juli-Ausgabe:
E-Mail- und Daten-Sicherheit, Connections Updates und mehr!



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