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International Post Corporation (IPC) setzt Axway-Lösungen für durchgehende Rückverfolgbarkeit ein

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International Post Corporation (IPC) ist ein Verband aus 24 Postunternehmen aus Asien-Pazifik, Europa und Nordamerika. Seit der Gründung im Jahr 1989 versorgt IPC seine Mitglieder mit Systemen und Programmen, die gewährleisten sollen, dass die Beförderung internationaler Postsendungen effizient und kostengünstig erfolgt. IPC setzt Synchrony Integrator von Axway ein, um täglich über 120.000 Nachrichten im EDI-Format (Electronic Data Interchange) abzuwickeln.
Die Mitglieder von IPC befördern 80 Prozent aller internationalen Postsendungen weltweit. Zu den Mitgliedern gehören United States Postal Service (USA), Groupe La Poste (Frankreich), Australia Post (Australien) und Deutsche Post AG.
Die Lösung von Axway ermöglicht IPC, die Qualität der Postdienstleistungen zu überwachen, Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten und die Performance mit den Zielvorgaben zu vergleichen. „Unser Ziel ist es, den Postunternehmen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie ihre Servicequalität überwachen und verbessern können“, erklärt Johan Van den bergh, Head of Systems Technology bei IPC.
IPC wird von seinen Mitgliedern als natürlicher Partner und Branchenorganisation anerkannt, die die Servicequalität steigert, Zusammenarbeit und Interoperabilität fördert und wertvolle Analysen über die Postmärkte und angrenzende Märkte liefert. „Diese Expertise steht nicht nur unseren Mitgliedern zur Verfügung, sondern auch Postunternehmen, die keine IPC-Mitglieder sind. Weit über 100 Postunternehmen aus aller Welt werden zur Einhaltung ihrer Leistungsstandards überwacht“, betont Johan Van den bergh.
„Die Axway-Plattform ermöglicht uns, ein enormes Volumen an EDI-Daten zu verarbeiten. Die Daten werden empfangen, übersetzt, geprüft und dann in unsere Datenbank eingespeist“, fügt Lionel Gilmont hinzu, Responsible for EDI Infrastructure bei IPC.
Internationale Postsendungen wie Pakete oder eingeschriebene Briefe sind mit Barcodes gekennzeichnet. Sobald eine Postsendung verschickt wird, wird sie vom versendenden Postunternehmen per Scanner erfasst, und das empfangende Postunternehmen erhält eine Vorabmeldung per EDI. Ist die Postsendung beim empfangenden Postunternehmen eingegangen, wird sie erneut gescannt und eine automatische EDI-Nachricht wird verschickt. Eine Postsendung kann auf ihrem Weg durch die verschiedenen Postdienste mehrfach gescannt werden, z.B. bei Eintreffen beim Zoll, beim Verlassen des Zollbereiches sowie bei Auslieferung an den endgültigen Empfänger.

Einscannen von Paketen in das Track & Trace-System
Bei jedem Scanvorgang wird eine EDI-Nachricht generiert, und die Informationen über die Postsendung werden fortlaufend aktualisiert. IPC erhält von jeder einzelnen EDI-Nachricht aus Gründen der zentralisierten Verfolgung (Tracking & Tracing) eine Kopie. „Die Axway-Lösung ist die Grundlage unseres Geschäfts. Wir können es uns nicht leisten, eine einzige Nachricht zu verlieren. Das System von Axway versetzt uns in die Lage, innerhalb unserer komplexen EDI-Infrastruktur vollständige Rückverfolgbarkeit zu bieten, so dass wir unsere Mitglieder bei Abweichungen sofort informieren können“, erklärt Van den bergh.
Das System von Axway versetzt uns in die Lage, innerhalb unserer komplexen EDI-Infrastruktur vollständige Rückverfolgbarkeit zu bieten, so dass wir unsere Mitglieder bei Abweichungen sofort informieren können.
Johan Van den bergh, Head of Systems Technology bei IPC
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Tritt bei einem Postunternehmen ein Problem mit einer Postsendung auf, so lokalisiert IPC die Nachrichten, die diese Postsendung betreffen. IPC verfügt über ein prüffähiges System, mit dessen Hilfe belegt werden kann, dass eine bestimmte Nachricht zu einem bestimmten Zeitpunkt empfangen wurde. Diese Funktion ist von großer Bedeutung, da sie Auswirkungen auf die Kompensationszahlungen zwischen den Postunternehmen haben kann.
Überwachung, Definition von Standards und Angebot neuer Dienst-leistungen
Eine weitere wichtige Rolle von IPC ist die Feststellung, ob die internationalen Postnormen für EDI-Nachrichten befolgt werden. Aufgrund der enorm hohen Anzahl von Nachrichten ist es unabdinglich, dass das Format und die Inhalte der Nachrichten immer korrekt sind.
Sämtliche Informationen, die Axway Integrator empfängt, werden an Axway Sentinel (Business Activity Monitoring, BAM) weitergeleitet. Axway Sentinel speichert alle Daten in einem zentralen EDI-Datenbehälter um Updates auszuführen, Reports und Dashboards zu erstellen und das System zu überwachen.
„Wir verwenden die Informationen, die wir von den Axway-Tools erhalten, um die Postunternehmen zu informieren, sobald Fehler in ihren Nachrichten auftreten“, erläutert Van den bergh. „Wir informieren sie ebenfalls, wenn ihre Nachrichten verspätet eintreffen. Bei Problemen mit einzelnen Nachrichten oder mit der Nachrichtensyntax müssen wir das Problem melden. Axway Sentinel ist nicht nur eine entscheidende Hilfe für die Verfolgung, sondern auch für die Validierung von Nachrichten und den automatische Hinweis bei Abweichungen. Sentinel liefert die Dashboard- und Benachrichtigungsfunktionen, die ein natürlicher Bestandteil der Werte unserer Organisation sind.“
Van den bergh fügt hinzu: „Indem wir die Standards erhöhen und eine Infrastruktur einrichten, in der Aufgaben automatisch abgearbeitet werden, gewährleisten wir, dass der EDI-Service zwischen den Postunternehmen fortlaufend überwacht ist. Dies ist von entscheidender Bedeutung für unsere Mitglieder.”
Auf der Grundlage des Axway-Systems werden zahlreiche weitere Services eingerichtet. Zurzeit implementiert IPC Synchrony Gateway. „Manche unserer Partner möchten Daten mit IPC über AS2 und das File Transfer Protocol (FTP) austauschen. Das Synchrony-Gateway bietet uns eine gemeinsame Schnittstelle zur Außenwelt, um Informationen auf sichere Weise auszutauschen“, sagt Gilmont.
Mehr über IPC unter www.ipc.be.
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