Trotz all der heute verfügbaren neuen Kommunikations- und Social-Media-Tools ist E-Mail nach wie vor das meistgenutzte Medium. E-Mail ist überall und wird von fast jedermann verwendet. Laut IDC/Ferris Research steigt das E-Mail-Aufkommen von Jahr zu Jahr um 66%. Außerdem zeigen Untersuchungen, dass die Dateigröße der Anhänge pro Jahr um 192% zunimmt, da immer mehr Menschen große und/oder sensible Dateien per E-Mail mit Partnern, Lieferanten, Kunden und Kollegen austauschen.
Das ist ein Problem.
IT-Administratoren reagieren auf die wachsenden Dateianhänge und Sicherheitsrisiken häufig, indem sie die Größe der angehängten Dateien beschränken oder versuchen, Sicherheitslücken durch Zugangssperren zu verhindern. Und wozu führt das? Wohlmeinende Mitarbeiter weichen auf teurere und riskantere Datenübertragungswege aus und versenden Dateien beispielsweise über nicht autorisierte webbasierte „Prosumer“-Lösungen und ungesichertes FTP oder laden sie gar auf CDs und Datensticks herunter. Diese Methoden sind in jedem Fall riskant und können leicht zu Datenschutzverletzungen führen, die Geschäftsbeziehungen, geistiges Eigentum und Unternehmensmarken gefährden.
Risiko von Datenverlusten und Sicherheitsverletzungen:
Erhalten Sie nach dem Versand einer Datei eine Lieferbestätigung? Woher wissen Sie, ob der Empfänger authentisiert und für die Anzeige des Anhangs autorisiert ist? Durch welche Sicherheitsmaßnahmen wird der Austausch großer Dateianhänge mit Ihren Partnern überwacht und gegebenenfalls unterbunden? Woher wissen Sie, ob bei einer Datenübertragung nicht etwa sensible Informationen wie Kundendaten, Produktpläne oder Geschäftsprognosen offen gelegt werden? Wie schützen Sie solche Daten auf ihrem Weg durch das Internet oder verhindern, dass sie Ihr E-Mail-Netzwerk überhaupt erst verlassen?
Ohne ein geregeltes Richtlinienmanagement-System für den Ad-hoc-Transfer großer Dateien riskieren Sie Haftpflichtforderungen, die Verletzung gesetzlicher Vorschriften und den Verlust unbezahlbaren geistigen Eigentums – ebenso gut könnten Sie die Daten auch gleich für alle Welt sichtbar ins Internet stellen. Unternehmenstaugliche Datenübertragung mit klaren Prüfpfaden, Lieferbestätigungen und Funktionen für den sicheren Datenaustausch mit vertrauenswürdigen Partnern ist unverzichtbar.
Ineffizienter Betrieb und steigende Kosten:
E-Mail wurde nicht dafür konzipiert, 10 MB große Dateien zu versenden, ganz zu schweigen von den riesigen Dateien, mit denen wir heute arbeiten. Nicht verwaltete Ad-hoc-Lösungen können Server und Netzwerke überlasten und erhebliche zusätzliche IT-Kosten (und Probleme) für Infrastruktur, Verwaltung und Archivierung verursachen. Außerdem bietet normale E-Mail keine erweiterten Managed File Transfer-Funktionen wie garantierte Auslieferung mit Checkpoint/Restart, Lieferbestätigung, Rückverfolgung oder Audit-Fähigkeit. Es lässt sich also praktisch nicht beweisen, dass eine Datei versendet wurde, oder überprüfen, ob der Empfänger sie erhalten hat.
Machen Sie ernst mit Ad-hoc-Datentransfer im Netzwerk
Für Axway ist es selbstverständlich, dass die Menschen einfache Lösungen in Reichweite für ihre tägliche Arbeit benötigen, in diesem Fall den Zugang zu einer E-Mail- oder Verzeichnisoberfläche für den Ad-hoc-Transfer von Dateien. In dem von Teamwork geprägten Arbeitsumfeld von heute müssen geschäftliche Benutzer in der Lage sein, große Datenmengen zu übertragen und in effizienter, sicherer und zuverlässiger Weise zu kommunizieren. Axway File Transfer Direct kombiniert unternehmenstaugliche Datenübertragungsleistung und Unterstützung für sehr große Dateianhänge mit contentbasiertem Richtlinienmanagement sowie Verschlüsselungs-, Authentifizierungs- und Tracking-Funktionen. So lassen sich die Infrastruktur-, Kosten- und Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Versand großer und vertraulicher Dateien per E-Mail beseitigen, ohne dass die Endbenutzer ihre Arbeitsweise ändern oder neue Software herunterladen und erlernen müssen.